Mittwoch, 24. August 2016

Probleme beim Altarinzens

Der Altarinzens bereitet nicht nur den begleitenden Ministranten, sondern auch vielen Zelebranten oft Mühe und Schwierigkeiten. Zugegeben: Ganz einfach ist es tatsächlich nicht, zumal der Zlebrant bei den einzelnen Zügen ja auch noch zu beten hat. Mancherorts vereinfacht man den Vorgang, indem man die Ministranten nach Anreichung des Rauchfasses einfach an der Epistelseite des Altares "abstellt". Keine sehr gute Lösung. Kann man vom Zelebranten erwarten, daß er den Inzens ordentlich ausführt, so muß man auch seine korrekte Begleitung von den Ministranten erwarten können. Hier gibt es ein wenig Hilfestellung:
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Kommentare:

  1. Bei der Animation fehlen meiner Meinung nach die Weihrauchzüge 20, 21, 22.

    Das sind die, wenn der Priester wieder in der Mitte angekommen ist, geht er doch nochmal zur Evangelienseite und macht auf dem Rückweg zur Mitte die drei Züge, die in der Animation fehlen.
    In der Mitte macht er ein Kniebeuge und geht dann weiter mit drei Zügen (unten) zur Epistelseite.
    Dort übergibt er das Fass wieder an den Thuriferar.
    ;-)

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  2. Stimmt, die Züge fehlen.
    Aber die Züge 17 bis 19 soll er ja noch auf der Evangelienseite stehend machen, damit er nicht noch einmal zurückgehen muß, um die Züge 20 bis 21 auszuführen. Zugegeben. Ausführung von 17 bis 21 ist etwas schwierig und führt leider oft auch in der Praxis zu den merkwürdigsten Aktionen.

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    1. Ich hatte das auf verlinktem Blog schon diskutiert. Wenn man genau hinguckt sind die Züge doch vorhanden.

      Ich dachte, die Züge 17-19 würden im Gehen gemacht und der Priester würde dann (ohne Züge) zurückgehen und 20–22 ausführen. – So hatte ich das in Paderborn mehrfach gesehen. Ein Blick ins Messbuch zeigte, daß ich mit der Einschätzung falsch lag.

      Ehrlich gesagt achte ich da auch nicht so genau drauf, da ja währenddessen meist irgendwas gesungen wird.

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