Montag, 8. Juni 2015

Innsbruck: Joachimsbrunnen von Rowdys zerstört

Erstaunlich, was man da in der Zeitung von gewissen Rowdys lesen muß, die mit ihrem frevelhaften Tun den bekannten Joachimsbrunnen in Innsbruck zerstört haben. Das dabei auch noch jemand ums Leben kam, ist umso tragischer. Gut, daß der Vorfall sich nicht in Deutschland erreignet hat. Hier hätte man garantiert den Brunneneigentümer wegen fahrlässiger Tötung verklagt und behauptet, der Brunnenn sei nicht standsicher gewesen. Bei uns hätten die Vandalen dann auch noch Erfolg damit gehabt und wären für ihr feventliches Tun noch belohnt worden.

Kommentare:

  1. Die Alten wußten noch: Der Herrgott läßt sich nicht spotten.

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  2. Es wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt! - Bei uns stand dies heute in der Tageszeitung.

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  3. Es wird aber, wenn ich es recht gelesen habe, gegen den Hängematteninstallateur ermittelt, nicht (was m. E. ganz richtig so ist) gegen den Brunnenbesitzer.

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  4. Ich hoffe, die Dame ist wenigstens gekommen, bevor sie gegangen ist.

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  5. Bleibt zu hoffen, das die Dame und die Herren Kommentatoren für die Verstorbene und ihren Freund beten.

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