Dienstag, 18. März 2014

Festhochamt zum Josephstag

Morgen, am Feste des Hl. Joseph, findet die Hl. Messe in der außerordentlichen Form in Paderborn nicht im Hohen Domt statt.
Das Festhochamt im alten Ritus beginnt um 18.30 Uhr in der Kapuzinerkirche im Liborianum in unmittelbarer Nähe des Domes.

Kommentare:

  1. Für die Meßfeier in der a.o. Form eignet sich die Kirche ja gut.
    Ist eigentlich der „Volksaltar“ beweglich?…… *flöt*
    OK, es müßte eine vernünftige Kommunionbank und Chorschranken eingebaut werden.

    Ich fragte mich gestern: Warum feiert man nicht immer hier die Messe. In der Gaukirche sind die Vorbereitungen - solange der Hochaltar dort fehlt - immer mit Umbauen verbunden.

    Apropos ehemaliger Hochalter der Gaukirche (jetzt in Münster):
    Über das Thema sollte nochmals ernsthaft nachgedacht werden. Herr Hohmann (der ehem. Vorsitzende d. Altertumsvereins) würde sich sicher über jeden Engagement in die Richtung freuen. Er selbst hat da ja schon einiges versucht, aber bislang scheiterte es dem Vernehmen nach an …(*SchreibIchHierNicht*).

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  2. Was mich maßlos aufgeregt hat war die Tatsache, daß der Organist trotz Anweisung des Zelebranten nicht das auf den Liedzetteln ausgedruckte Eingangslied gespielt hat. Dieser Mensch geht nicht nur mir gewaltig auf den Keks...
    Volksaltar bewegen haben wir einmal versucht - einige Zentner schwer, kaum machbar, Sakristeischwester bekommt einen Herzinfarkt.
    Die Kapuzinerkirche wäre in der Tat besser geeignet. Leider ist sie Sonntags morgens schon durch diverse andere Gruppen belegt, seufz... Und dann stelle man sich vor: die alte Messe im offiziellen Bildungstempel der Erzdiözese - da bekommen manche Verantwortliche mehr als Schnappatmung...
    Der Hochaltar wäre ein großer Gewinn für die Gaukirche, zumal er in Münster hinter einer Wand steht. Dem Vernehmen nach scheiterte es wohl bislang wirklich an einer Person mit westfälischem Festkieferimplantat...

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    1. Vielleicht müssen sich bezüglich des Hochaltars der Gaukirche verschiedene Leute aktiv werden, damit klar wird, daß es nicht nur aus einer Richtung komme.
      z.B. Altertumsverein, „Freunde der alten Messe“, Privatpersonen,…
      Zudem muß man verschiedene Leute versuchen zu überzeugen.

      Das Patronat der Gaukirche liegt doch beim Land NRW. Die zuständige Dame dort wollte doch sogar der Gaukirche mal einen Sptizhelm spendieren, was dann von der Dombaumeisterin abgelehnt wurde (oder so ähnlich). Vielleicht bekommt man irgendwie auch noch das Land NRW mit ins Boot.

      Und der Stadt Münster (die ist m.W. jetzt oder demnächst für die Dominikanerkirche zuständig) muß man freilich klar machen, daß der Erhalt des Altares Geld kostet – und wenn sie ihn los werden kostet er sie nichts mehr.
      Etc.


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  3. Was zum Teufel ist ein Festkieferimplantat?

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  4. *Satire an* So etwas ist in Westfalen verbreitet. Es handelt sich um eine krankhafte Kieferversteifung, die es jedem Menschen unmöglich machen würde, zu sprechen. Einzig der Westfale schafft es, zu sprechen, ohne dabei die Zahnreihen voneinander weg zu bewegen, sprich, den Mund mehr als zwei Millimeter zu öffnen. *Satire aus*

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    1. Wobei das Veto hier ausnahmsweise mal von anderer Stelle und zwar aus Münster kam.

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