Donnerstag, 4. Juli 2013

Konrad-Martin-Haus: Verschandelte Kapelle

Die Kapelle im sogenannten "Konrad-Martin-Haus", daß vor Jahrzehnten an die Stelle einer leider im Kriege zerstörten und sehr malerischen Domkurie trat, war noch nie ein sehr großer Blickfang, geschweige denn ein zur Andacht einladender Raum.
Nun allerdings hat man der Häßlichkeit die Krone aufgesetzt.

Über die Gestaltung des Raumes vermag man sich allerdings nicht zu wundern, wenn man sich die Liste der dafür Verantwortlichen und der daran Beteiligten ansieht.
In den Dörfern fehlt es an allem, um die Kirchen vernünftig zu unterhalten und vor allem auch ordentlich auszustatten, und in Paderborn wirft man wieder einmal unsere Kirchensteuer mit beiden Armen zum Fenster hinaus, um Plunder zu erschaffen. Denn eines steht fest: Mit mühsam gesammelten Spendengeldern wurde diese "Maßnahme" nicht durchgeführt. Das "Bucken" überläßt man der Landbevölkerung, wenn sie ihre Kirche neu streichen muß.
Dem katholischen Landvolk fehlt jedwedes Verständnis für derlei "Spirenzkes", bei denen sich wenige Profilierungssüchtige auf unser aller Kosten in's (mehr peinliche denn rechte) Licht rücken.

Kommentare:

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  3. Danke für diesen Artikel. Ich habe das Thema ebenfalls aufgegriffen:
    http://kreuzknappe.blogspot.de/2013/07/erzbistum-paderborn-kapelle-als-raum.html

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  5. Boh, so ein Pastoralschwulstgelaber... Und warum haben die die Kisten im Vordergrund nicht weggeräumt?

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  6. Ich befürchte, daß diese Kisten die neuen Sitzgelgenheiten sind. Jaffa-Möbel de luxe, sozusagen...

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